15Jun/1192

Unzumutbar Unzuordenbar

Hier ist Platz für Wartezeiten, Jahreszeiten und Lebensabschnittspartner. Und auch für Hundstrümmerl, Jugendsünden und die Zeitumstellung.  Des weiteren für Doppelgänger, Kindergeld und Kurzparkzonen. Frust aller Art und aller Größe, bitte hier.

  • Petra Freilinger

    Die Sommerzeit macht mich nur müde!

  • Christine Praßl

    Unzumutbar, dass ich erst heute von diesem Chor gehört hab, nämlich auf Ö 1 – Suuuuuper!

  • Nerz2012

    Die neuen Nachbarn sagen keck
    (mir bleibt dabei die Spucke weg):
    wir sind halt laut und feiern gern,
    das wir Sie hoffentlich nicht störn.
    was wäre, wenn das alle tun?
    wir könnten nimmermehr gut ruh’n.

  • Dinah Reicht

    Heute erzählte mir meine Mutter sie sei gestern in der Nacht von ihrer Nachbarin mit einem Messer bedroht wurde.Zum Hergang:Die direkte Nachbarin meiner Mutter ist psychisch krank.Nimmt Tabletten und auch bewusstseinsverändernde Substanzen.Nicht nur einmal musste die Polizei gerufen werden.Schreiorgien mitten in der Nacht,Feiern nächtens unter der Woche,nackt auf der Brüstung des Balkons sitzen,während Kinder im anliegenden Park spielen…Wir dachten der Höhepunkt sei vor knapp zwei Jahren erreicht,als sie über ihren Balkon zwei Jugendliche Zutritt zum Balkon meiner Mutter gewähren wollte.Gestern feierte sie wieder einmal in ihrer Wohnung.Meine Mutter ging zu ihrer Wohnungstüre und musste dagegen hämmern,da die Musik so unglaublich laut war.Nach 1 1/2 – 2 Minuten riss sie die Türe auf,hielt ein Messer mit einer 15-17cm Klinge über ihren Kopf und brüllte zusammenhangslos meine Mutter an,sie solle nicht schlecht von ihrem Vater reden.Meine Mutter flüchtete in ihre Wohnung und rief die Polizei,lies wissen,dass sie mit einem Messer bedroht wurde.Der Herr am Telefon sagte,dass jemand kommen würde.
    25 Minuten(ohne telefonische Anweisung erhalten zu haben,wie sie sich verhalten soll: Türe/Fenster verriegeln oder doch das Haus verlassen)kam endlich die Polizei.Wie bereits erwähnt:die Balkone sind nebeneinander.Sie hätte sich jederzeit Zutritt verschaffen können.Die alten Fenster und die alte Balkontüre wären definitiv kein Hindernis gewesen.Meine Mutter wurde befragt.Es wurde gefragt,ob es sich hierbei um die „Kleine“ handelt.Danach gingen sie zur Nachbarin.Meine Mutter konnte das Gespräch mithören.Sie meinte sie habe Medikamente bekommen von der Baumgartner Höhe und deshalb ginge es ihr jetzt nicht gut.Die Streifen,die die Polizisten sehen sind von den Tabletten und nicht von Drogen.Zudem dachte sie meine Mutter sei ein Einbrecher,der gegen die Türe klopft.(Anmk. Ich würde natürlich auch einen !!klopfenden !!Einbrecher bitten nicht über meinen Vater zu sprechen??)Das Messer wurde kein einziges Mal erwähnt.Erst als meine Mutter dies zur Sprache brachte meinten die Herrschaften der Polizei,dass sie ja verrückt sei.Ich sehe das nicht als Grund jemanden ein Messer 30-40 cm vor den Körper zu halten.Es wurde meiner Mutter nicht gesagt,wie weiter verfahren wird oder gefragt ob sie eine Anzeige erstatten möchte.Ich bin schockiert.Ich denke auch nicht, dass ich mir übertrieben Sorgen mache.Ich habe das Gefühl,es werden die Bedürfnisse meiner Mutter nicht ernstgenommen.Sie ist 53 Jahre alt, zahlt Steuern,geht arbeiten,ich will es nicht wahrhaben,dass es einfach so als nichtig abgestempelt wird.Seitens Wiener Wohnen wurde der Vorschlag gemacht selbst eine Unterschriftenliste zu erstellen.Ich bitte Sie,welche Auswirkung sollte das haben?Ich sage es Ihnen ganz ehrlich und unverblümt(ich bin ein sehr toleranter Mensch bin,selbst in einem Sozialberuf tätig),aber ich will einfach nicht,dass meine Mutter neben einer Dame wohnt und irgendwann in der Zeitung lesen müssen:Frau wurde von Nachbarin erstochen.Wr. Wohnen und der Polizei war der psychische Zustand der Täterin bekannt.Leider ist es nicht jedem Bürger möglich,nachdem man 10 Jahre lang Wohnbauförderung bezahlt hat,einfach so umzuziehen.Wenn der Zustand dieser Dame bekannt ist und ihre Reaktionen nicht einkalkulierbar sind,wie kann man andere Mieter dem auszusetzen?REICHT Dinah

  • Dinah Reicht

    Heute erzählte mir meine Mutter sie sei gestern in der Nacht von ihrer Nachbarin mit einem Messer bedroht wurde.Zum Hergang:Die direkte Nachbarin meiner Mutter ist psychisch krank.Nimmt Tabletten und auch bewusstseinsverändernde Substanzen.Nicht nur einmal musste die Polizei gerufen werden.Schreiorgien mitten in der Nacht,Feiern nächtens unter der Woche,nackt auf der Brüstung des Balkons sitzen,während Kinder im anliegenden Park spielen…Wir dachten der Höhepunkt sei vor knapp zwei Jahren erreicht,als sie über ihren Balkon zwei Jugendliche Zutritt zum Balkon meiner Mutter gewähren wollte.Gestern feierte sie wieder einmal in ihrer Wohnung.Meine Mutter ging zu ihrer Wohnungstüre und musste dagegen hämmern,da die Musik so unglaublich laut war.Nach 1 1/2 – 2 Minuten riss sie die Türe auf,hielt ein Messer mit einer 15-17cm Klinge über ihren Kopf und brüllte zusammenhangslos meine Mutter an,sie solle nicht schlecht von ihrem Vater reden.Meine Mutter flüchtete in ihre Wohnung und rief die Polizei,lies wissen,dass sie mit einem Messer bedroht wurde.Der Herr am Telefon sagte,dass jemand kommen würde.
    25 Minuten(ohne telefonische Anweisung erhalten zu haben,wie sie sich verhalten soll: Türe/Fenster verriegeln oder doch das Haus verlassen)kam endlich die Polizei.Wie bereits erwähnt:die Balkone sind nebeneinander.Sie hätte sich jederzeit Zutritt verschaffen können.Die alten Fenster und die alte Balkontüre wären definitiv kein Hindernis gewesen.Meine Mutter wurde befragt.Es wurde gefragt,ob es sich hierbei um die „Kleine“ handelt.Danach gingen sie zur Nachbarin.Meine Mutter konnte das Gespräch mithören.Sie meinte sie habe Medikamente bekommen von der Baumgartner Höhe und deshalb ginge es ihr jetzt nicht gut.Die Streifen,die die Polizisten sehen sind von den Tabletten und nicht von Drogen.Zudem dachte sie meine Mutter sei ein Einbrecher,der gegen die Türe klopft.(Anmk. Ich würde natürlich auch einen !!klopfenden !!Einbrecher bitten nicht über meinen Vater zu sprechen??)Das Messer wurde kein einziges Mal erwähnt.Erst als meine Mutter dies zur Sprache brachte meinten die Herrschaften der Polizei,dass sie ja verrückt sei.Ich sehe das nicht als Grund jemanden ein Messer 30-40 cm vor den Körper zu halten.Es wurde meiner Mutter nicht gesagt,wie weiter verfahren wird oder gefragt ob sie eine Anzeige erstatten möchte.Ich bin schockiert.Ich denke auch nicht, dass ich mir übertrieben Sorgen mache.Ich habe das Gefühl,es werden die Bedürfnisse meiner Mutter nicht ernstgenommen.Sie ist 53 Jahre alt, zahlt Steuern,geht arbeiten,ich will es nicht wahrhaben,dass es einfach so als nichtig abgestempelt wird.Seitens Wiener Wohnen wurde der Vorschlag gemacht selbst eine Unterschriftenliste zu erstellen.Ich bitte Sie,welche Auswirkung sollte das haben?Ich sage es Ihnen ganz ehrlich und unverblümt(ich bin ein sehr toleranter Mensch bin,selbst in einem Sozialberuf tätig),aber ich will einfach nicht,dass meine Mutter neben einer Dame wohnt und irgendwann in der Zeitung lesen müssen:Frau wurde von Nachbarin erstochen.Wr. Wohnen und der Polizei war der psychische Zustand der Täterin bekannt.Leider ist es nicht jedem Bürger möglich,nachdem man 10 Jahre lang Wohnbauförderung bezahlt hat,einfach so umzuziehen.Wenn der Zustand dieser Dame bekannt ist und ihre Reaktionen nicht einkalkulierbar sind,wie kann man andere Mieter dem auszusetzen?

  • Vera

    Vera:

    I steh‘ an der Haltstell und wart auf a Bim
    sie kummt nett, sie kummt net, sie kummt no immer net
    Dass i da mei Zeit verplemper find i wirklich schlimm
    sie ….
    Eigentlich erwart i mir, dass sie fahrt wieas angschriebn steht
    sie …
    Sonst kennan ma die Öffis gstohln bleim, weil i kumm net gern spät!

  • Kariny1

    Bitte gestern hat so ein a**sch seinen dackel vor meinen fùßen mitten auf den gehsteig scheißen lassen. Als ich ihn zur rede stellte, meinte er, er hätte kein sackerl bei der hand. Bitte ich bin echt gegen vernaderungen jeder art … aber für solche fälle brauchats a meldestelle und a schnelle eingreiftruppe und abstrafen hohe hohe strafzahlungen. Die scheißen uns mit einer frechheit den öffentlichen raum zu …. und was ausser keifen kann ich denn dann machen? Hunde sollten a nummerntaferl tragen müssen haha oder deren deppate besitzer. Nur die deppaten die netten eh nicht … :))

  • Kariny1

    Bitte die neue mahü … kann man ned am boden groß aufsprizzen zeichen wer sie wo bewegen darf? Kann ma ned bei die radfahren erlaubthinweise bei der fuzo SCHRITTTEMPO dazuschreiben? Das war wirklich ned so klar jetzt drahns uns vielleicht die radmöglichkeit ab, weil es dauernd mißverständnise gibt. Bitte i brauch die mahü jeden tag mit dem rad!!!!!

  • Sonja

    und unzumutbar ist es, dass menschen die für andere da sind – in sozialberufen zb. – am ende in der armutsfalle landen wenn sie sich ausgepowert haben für andere.

  • Sonja

    grmpf … unzumutbar sind politiker/innen die sich für das bankgeheimnis stark machen und denen gleichzeitig die „working poor“ blunznwurscht sind

  • Da guade

    Wieso verdammt nochmal werden Heuer die Gehsteige nicht oder wenig vom Schnee gereinigt.echt zum Kotzen.

  • AnToNIE

    Unzumutbar sind jene, die uns voller Unmut ihre Mutlosigkeit zumuten!

  • Franz Kain

    Kurzparkzonenverweigerer?
    Wer schreit wann irgendwo kein Platz für sei Krax`n?
    Da gleiche Autofohra der nie verwendet seine Hax`n,
    ER möchte sei Vehikel bis vor sei Betterl stellen geht das ned-
    dann san die Stadthäuptlinge endlod bled.
    weil GRATIS muaß a sein dös Pickerl und nur für`d Wiena,
    oder no besser mit da Aussprach, Hautfoab und Gebutsurkunde quinna.
    Das wünschten so viele in dieser schönen Stadt,
    weil wer schon ein Auto hat,
    der sollte gratis parken und die Luft verpesten und die ,,blöden“ Radeln-
    haben nix steuermäßig beitragen, nur Kraft in den Wadeln!
    Ah so schreit das gut Bürgertum-
    die bringen unsere Geschäftsstraßen um.
    Ja da sind wir dagegen spricht ÖAMTC, FPÖ und die SCHWARZEN!
    In diesem und jenem Bezirk wird keine Zone eingeführt, nur über unsere Leichen!
    Jetzt parken die Pickerlverweigerer alle dort-diese Oarschwarzen!
    Ich mit dem Parkpickerl hab mein Platz wennich will den gleichen!
    Das Ganze kostet im Jahr eine Tankfüllung vielleicht zwei,
    aber es war das Ende des Kreisfahrens und der umweltschädigenden SUCHEREI !

  • Franz Kain

    Waunst von Liezen ham noch Fünhaus kummst,
    Die Autotür auf und do steigt schon auf der Dunst!
    Nach später kurzer Autoreise ,
    in Wien fäult ois noch Huindescheisse
    und steigst a no eine in so an Viechahaufen
    muaßt a gleich noch Oberluft schnaufen,
    weil daneben an der Leine einer Frau,
    scheißt grad a so a bellende Sau.
    I.. sogns habns dös Taferl net gsehn?
    Sie sollten doch mit an Plastiksackerl dahinter stehn!
    Und wer putzt jetzt meine Bock sie? Gnä-Vau !
    Sie: nau warst net einegstiegen Du Sau!
    Jetzt hol da a Sackerl,
    gib eine die Schuach mitsammt dem Gackerl.
    Und nächst-mal mach auf deine Augn auf da Gossn,
    wir Wiener wolln die Hunderl und net die Kinder scheissen lossen !

  • Genervter

    Kann man bitte die Ampel an der Kreuzung 15, Hütteldorfer Straße / Wurmsergasse auf Gelb blinken stellen, so wie das jahrzehntelang der Fall war?

    -> Straßenbahn steht ständig auf freier Strecke bei Rot, weil die von einem offenbar hochbezahlten Herrn Ingenieur ausgetüfelte Schaltung zu träge reagiert

    -> Es ist EWIG rot, wenn jemand zu Fuß die Hütteldorfer Straße überqueren will (ansonsten wäre das Gehen jederzeit möglich, und die Fahrzeuge außer der Straßenbahn verpflichtet, bei Bedarf anzuhalten)

    -> Es gibt ernsthaft eine Ampelregelung über die Fahrbahn einer völlig unwichtigen Seitengasse

    -> Mit dem Fahrrad: Entweder unnötig warten (bei der Johnstraße dann oft gleich wieder), oder 36 Euro Geldstrafe riskieren

    -> PKW-Verkehr: Es wird unnötiger Stau und Abgase erzeugt (was auch das Radfahren behindert)

    –> Also weg damit!

  • Martin Oberhauser

    ..ich war Heute mit meiner Familie auf der Donauinsel und wollte mich nach einer harten Arbeitswoche wohlverdient entspannen. Nach dem wir endlich einen Platz in der Nähe einer öffentlichen Toilette gefunden haben, die übrigens 50,- Cent kostet (und dennoch Sau-dreckig ist) mussten wir auch noch feststellen das beinahe alle ÖFFENTLICHEN Wasserhydranten abgebaut wurden. Erst nach einer 1/2-stündigen Odyssee haben wir dann einen Wasserspender auf der Straße gefunden – weit ab vom Donauwasser. Die einzige Möglichkeit bequem an Wasser zu gelangen, ist sich entweder eine kleine 1/2L-Flasche bei den vorbeifahrenden Verkäufern um €1,80,-!!! zu erwerben, oder zum nächsten Lokal zu pilgern wo man nur aufs Klo darf wenn man auch etwas konsumiert.

    In der Stadt wird Trinkwasser verwendet um die Straßen zu reinigen, aber zum trinken ist es nun zu schade ?

    Wissen Sie wie es ist bei 38 Grad in der Gegend herum zu laufen, auf der Suche nach Wasser wie in der Wüste Gobi ?

    Wo kommen wir als brav Steuern zahlende Bürger dieses Landes hin wenn man nun schon für das bisher ureigenste Recht Wasser zu trinken bezahlen muss, obwohl wir mit unseren Abgaben an die Stadt bereits für die Erhaltung unserer Donauinsel Steuern bezahlen ??!

    Sind wir etwa schon so arm, das wir es nun notwendig haben an den einfachsten Dingen des Lebens zu verdienen ?. Einst waren wir das acht-reichste Land dieses Planeten. Oder haben die ansässigen Lokalbesitzer die Insel etwa gepachtet ?
    Wer ist dafür verantwortlich, öffentliche Wasserzugänge zu schließen ?

    Als Bürger dieses Landes bin ich sehr enttäuscht und wütend, das einer der letzten schönen erholungs- Fleckchen dieser Stadt nun auch dem Kapitalismus und der Gier gewissenloser Geschäftemacher vorgeworfen wird.

    Von wegen “Land am Strome“….Land des Geldstroms vielleicht !

    Mit erbosten Grüßen, Martin Oberhauser & Familie

  • kariny1

    diese scheiß deppaten internet-daten-kraken-programme! seit einer deppaten halben stund bin ich NICHT in der lage, bei meinem scheiß picasa konto die emailadresse und passwort zui ändern! i find den deppaten knopf anfoch ned! und jeder dritte button springt di au: haben sie schon ein google+ konto? wieso haben sie kein google+ konto? jetzt haben sie noch immer kein google+ konto? sind sie sicher, dass sie kein google+ konto wollen? JOOOOO VADAUMMT i wüh ka scheiß cloudlösung und i wüh ka google+ konto! i wüh anfoch nur deppat mei emailadress ändern. ich hassen datencloudlsöungen,l die ein daneben nicht mehr zulassen. genauso mit am neichen handy …. haben sie schon ein samsgun kont? jetzt haben sie noch immer kein samsgun konto ….. NAAAAAAA! 40 konten, so ein dreck!

  • Stefan Mikyska

    Meine Lieblingsfleischerei Robitza im X. Bezirk muss zusperren weil er neue Hygieneauflagen ohne Einbau einer Entlüftung nicht mehr erfüllen will. Er ist einer der letzten Fleischereien in Familienbetrieb und verkauft seit zig Jahren gute Qualität zu guten Preisen und muss jetzt wegen irgendwelcher neuen, unnötigen Auflagen schließen.

  • brigitte mayr

    EILT Schliessung Postamt Mondscheingasse – Unterschriftenliste

    Liebe Kolleginnen, Freunde, Bewohnerinnen des 7. Bezirks!

    Aus dem Urlaub zurückgekehrt, höre ich, dass das Postamt in der Mondscheingasse mit 31.12.2011 geschlossen werden soll – das wir, so meine ich, ziemlich alle täglich nutzen. Die geplante Schließung wäre ein großer Schaden für Nachbarinnen, Gewerbetreibende, Mitarbeiterinnen in Büros und Geschäften. Und alle, die so wie ich, auch jemals eine „Massensendung“ durch Wien geschleppt haben, wissen, dass ohne Postamt eine wichtige Säule der Infrastruktur im Bezirk fehlt.

    Macht mich nicht glücklich, dass man, um etwas dagegen zu unternehmen, eine Unterschriftenliste des Wirtschaftsbunds Neubau zeichnen sollte, aber sie sind die einzigen, die sich dazu / dagegen überhaupt engagieren.

    Die „IG Kaufleute am Neubau – Schaufenster Neubaugasse“ also unterstützen die Aktion und ihr könnt hier die Unterschriftenliste downloaden
    http://www.wb07.at/images/stories/download/unterschriftenliste.pdf

    Die Listen liegen auch in den meisten Geschäften der Neubaugasse auf (Mastnak Papier, Hintermayer Bücher oder an der Ecke, wo der 49 stadteinwärts fährt in dem Möbelgeschäft im Hausdurchgang, auch im Copyshop Neubaugasse neben dem Zuckerlgeschäft). Aber auch bei Foto Weinwurm in der Burggasse, wenn das für Euch näher ist.

    Volle Listen (vorzugsweise Unterschriften von Personen die im 7. Bezirk wohnen und/oder arbeiten) bitte bei Foto Weinwurm, Burggasse 56/Ecke Neubaugasse, Mo-Fr von 9.00 – 18.00 Uhr, abgeben bzw. sie bieten auch an, die Listen abzuholen: Telefon 01- 406 11 09-12 Frau Daniela Binder.

    Der Termin allerdings EILT: bis 29. August 2011

    Liebe Grüße aus dem 7. Bezirk, brigitte mayr

  • TrÖ Tröööh

    Budget Planung in Wien sehr Schlecht!

    Die U2 wurde erweitert, der Praterstern umgebaut, sowieso viel unnötige Baustelle, die warten könnte.

    Aus ethischer Sichtweise.

    Man sollte mit diesem vielen Geld besser größere Unternehmen, kleinere
    Unternehmen, Sozialprojekte wie auch KunstKultur projekte fördern.

    Ich habe mit vielen Unternehmen dieser Art gesprochen.
    Sie müssen Personalabbau betreiben, um zu überleben.
    Weil Warum?
    Transportwege für Wahren Teurer, Versicherungsgebühren Teuer, Viele Kleinigkeiten sind teurer geworden Büroartikel Reinigungsartikel, Strom Gas,
    Verschärfte Bestimmungen höhere Strafen(z.B Gastgewerbe), Tendenziell wird
    weniger eingekauft,Mehr Steuern, diese und andere Gründe führen zum Personalabbau.

    Ich frage mich oft wohin die ganzen Kreisler hinverschwunden sind, die es
    noch vor 10Jahren mehr gegeben hat. Kleinunternehmer generell, wo sind sie geblieben?

    Ich mein U2 erweitern mehr Tiefparkgaragen bauen usw das kann man ja
    immernoch wenns dem Land, der bevölkerung besser geht.

    Oder habens Angst das, dass AMS arbeitslos wird?

    Diese Leute die Unser steuergeld ausgeben, die studieren dass ja
    Es ist doch klar dass es der Wirtschaft besser geht wenns Firmen Unternehmen
    KunstKultur-Sozial-Projekten gutgeht.

    Darauf sollte jegliche Schwerpunktsetzung beruhn. In dieser Großstadt ist es im Grunde nicht nötig dass soviel Arbeitslosigkeit herrscht, und Menschen auf der
    Strasse landen.

    Ich denke, es fehlt in der Politik an Ethik, Herzensbildung und Spirituellen
    bewusstsein.

    Für ein bisschen Bla Bla verdienen Politiker ein Schweinegeld, reinen Gewissens?
    Während andere sogar Ehrenamtlich arbeiten.

    Hauptsache Gratis Wein und Brötchen in verlogenen Parlamentsitzungen
    wo Idiotische Entscheidungen getrofen werden. Und gute Konzepte stehlen aber nicht fördern.

    Danke!

  • kariny1

    ich find das total scheiße, dass ich in wien leb, mein land sich gegen atomenergie ausgesprochen hat – supersuper – und dann sitz ich da mitten in der todeszone von vier verschissenen schrottreaktoren unserer nachbarInnenlänerInnen und das kotzt mich echt an. ich will keinen atomstrom!! weltweit nicht! nicht erst fukushima oder tschernobyl haben klar gemacht, wer ein bissl denkt, weiß seit jeher, dass atomstrom einfach schweinsmüll ist und menschen und tiere und umgebung auf dauer kaputt macht und auch tötet, allein der dreck, der irgendwo gelagert werden muss!!!! und ich kann NICHTS dagegen tun, ausser demonstrieren und politisieren und mich beschweren. das kotzt mich wirklich an. ich liebe wien und möchte mich hier sicher fühlen können.

  • Sonja

    Hi!
    Mein frust die scheiß roten,keine Gemeindewohnung,keine Ausbildung für mein Kind,aber hohe sehr hohe Steuern kann man zahlen.Ich bin überzeugter blauer dank der roten.HaHaHa

  • tscheh

    also bitte, ich möcht mich über diese site beschweren – wenn man sich das anschaut, kann man sich genau gar nix vorstellen. da steht irrsinnig viel geschwurbel und wer das alles fördert und sonstiger schmonzes, aber kein einziger text, kein einziges hörbeispiel, nix – nur eine deppate „übungshilfe“ ohne text. so gehts net, die site is a so fir de fisch…

  • Meine Tschik dearf I ma kaufm da Stoot vadient Togtäglich a vamögn dabei nur rauchn dearf is ned?

  • Katharina Kobelkoff

    Ich finde ein Lokalbesitzer hat sich sein Unternehmen mit eigenen Schweiß aufgebaut, und wird jetzt entmündigt. Und es wird bei STRAF(androhung) vorgegeben wie er sein Lokal zu führen hat. Er darf sich nicht entschließen wie lang ER sein Lokal offen lassen will und ob er ein Raucher oder Nichtraucher Lokal führen möchte.
    Ausserdem wo sollen denn unsere Jugendlichen und Junggebliebenen Mitmenschen hingehen wenn sie um 2uhr noch weggehen wollen?
    Will die Politik etwa das Alle in Buffs und Casinos rumlungern und die Jugend verderben?
    WENN DAS SO WEITERGEHT WANDER ICH AUS!
    Was soll denn das für eine großstadt dann sei. Da Kann ich genausogut in ein Israelisches Kaff ziehn.

  • wirr

    warum, warum, warum wissen das in wien sowenige autofahrende menschen, dass offene strassenbahntüren genau das gleiche bedeuten wie eine rote ampel? Nämlich stehenbleiben, STEHENBLEIBEN, STEHENBLEIBEN!!! und ganz sicher nicht im schritttempo vorbeifahren oder bremsbereit vorbeifahren und schon wirklich ganz sicher nicht einfach ACHTLOS vorbeifahren!

  • TröööhTrÖ

    Politik will Strassenmusik abschaffen

    Musik im Öffentlichen Raum gefährdet die innere Sicherheit nach Politischer Auslegung nach.
    Das ist eine schreckliche Verläumdung eines jeden Strassenmusikanten!
    Musik fördert die innere Freiheit und gefährdet das Vorhaben des „Totalen Überwachungsstaates“ und sonstigen amerikanischen Scheiß nach WIEN zu bringen.
    Vermerk: Ausgelegt am Naschmarkt 2007 SPÖ Bezirkschefin FR. Kaufmann
    Die GRÜNEN haben sich erfolgslos darüber beschwerd,damals.
    FR. Kaufmann hast an POSCHER?

  • Bahnfahrer

    Station „Lobau“ in Gefahr!! Nun wird es aber wirklich Zeit, daß sich hier mal jemand darüber beschwert, daß die Station „Lobau“ der S 80 aufgelassen werden soll! Ursprünglich war ja schon der 2. Oktober 2010 dafür vorgesehen, auf Proteste hin wird die Haltestelle nun zumindest bis Dezember 2010 bedient, aber das sieht auch mehr nach Wahltaktik aus, denn danach…?! Die Streckenerweiterung der U 2 ist zwar ganz nett, aber keinerlei Alternative für die S 80-FahrerInnen. Brauchen die ÖBB-Granden wirklich das ganze Geld, um Berater zu zahlen und unfähige Manager loszuwerden, sodaß für den einfachen Fahrgast nichts mehr übrig bleibt und die Erhaltung der Station angeblich zu teuer käme?! Da muß man doch fragen, „zu“ teuer wofür? Daß die ÖBB ihrer Pflicht aus dem Verkehrsdienstevertrag mit der Stadt Wien nachkommt?!

  • matahari_etc

    wann i de mitzi siag
    dann i a rode kletzn kriag
    hätt i se nua owi üba d’gstettn gstessn
    beim letztn saublunzn essn

    sie is ned nua homophob
    sundan a sonst echt grob
    sie kann ma gstohln bleim
    und meini freind soin sie gfrein

    wei die san vo übaroi
    de san auf jedn foi mei foi
    aba wann i de mitzi se
    dann kriag i schedlweh

    und wennst wüst gemma raufen
    oba manche leid kann ma se net schen saufen
    i wü net dass du bleibst
    wenn du nur die leit vertreibst

    kunst net besser stoandl schupfn
    oder an zement aufgupfn
    warat des net a karriere
    dann warat ma da endlich herr

    geh weida mitzi schleich di bittö
    sunst brauchst a poar urdentliche trittö
    geh weida mitzi schlaf die aus
    und bleib eeennndling z’haus

  • ditko

    da geht ma in der tram des g´impfte auf:
    * die doppelsitzplatzaußensitzerInnen!!!!!!!!!!
    * die in wien unausweichlich immer wieder kehrende frage: „steigen sie aus??“ wen geht das bitte was an, wo i aussteig! lass dich überraschen!

  • Zuckerlmitzi

    Ich find die neuen ÖVP-Plakate in Wien echt zum … Ich weiß nicht was, mich regts einfach auf. Wenn ich das les, dann will ich nachm „am besten“ das „auf“ durch ein „reichs-“ oder so ersetzen, damit die Trotteln mal sehn, wie deppat ihr Werbespruch is und wie unmöglich es is, von kindern, die grad erst ihre Muttersprache lernen zu verlangen, dass sie eine Fremdsprache auch gleich noch lernen. Wer ihre oder seine Muttersprache ned gscheit beherrscht, der wird a in ondan sprochn kläglich vasogn! Oida.

    Ich mechat rearn, wenn i so deppate plakattln siech. Und übahaupt, die Gewista san de nächstn, mit eanare gschissanen Radln und gschissanen „Plakatieren verboten!“ und überhaupt. Monchmoi mechat i Wean afoch in Oasch tretn, ollesomt. Es gschissanan Werbefuzzis und Politiker seids ma olle zwider.

  • kari_ny

    ma, i reg mi so auf!!!!
    jetzt hams im augarten schon angfangen, die bam umzumschneiden und die scheiß sängerknom kriagn eana deppate singhalle, die eh kana braucht – augartenspitz weg —- und ois nexta ramans den MARILLENGRUND im 12., des is a total feines stickl grund mit spühplotz und oide bam, wo die kinder der umgebung, wos sunst eh nur den vazopften schloßpark gibt, wos ned amoi in die wiesn derfen, … durt am MARILLENGRUND kinan die kinder wirklich wüd spühn endlich amoi in der zuabauten stodt und wos is?? die övp hod sie mit da spö aussadapackelt, dass ein SEMINARHOTEL für die schworzn durt hinsoi!! wer braucht denn des hundertste seminarhotel!!???? und wer schafft endlich plotz fia die kinder!! auslauf, gaude, fuaßboi spühn, rodel fohrn, oide, schene bam, …
    es ist ein grauen!!! scheiß politik do in wien. pinkelbuadhodan!

  • Sonja

    Ich steh unter der Dusche, es läutet. Kann nicht aufmachen. Minuten vergehen. Es läutet neuerlich. Ich bin beim Abtrocknen. Minuten vergehen. Es läutet nochmals. Ich, mit Handtuch um die Haare, zweites Handtuch um den Körper, schleiche zum Türspion. Zwei Polizisten in Uniform davor. Ich öffne in meinem hübschesten Outfit. Sie stehen mit einer Lenkerauskunft in der Hand vor meiner Tür und stellen fest, dass mir der Chrysler gehört, der mir gehört. Das wusste ich auch schon bevor sie eine Lenkerauskunft machten. Ja und? Was ist mit dem Chrysler? Ich möge ihn bitte umparken, weil der Wirt am Eck seinen Schanigarten aufbauen möchte!
    Ich pack es einfach nicht. Da kommen zwei Polizisten im Dienst, in der Hand eine illegal für einen Wirt durchgeführte Lenkerauskunft, und haben 10 Minuten Zeit vor meiner Tür zu stehen, immer wieder zu klingeln, und wissen anscheinend, dass ich zu Hause bin, weil kein Mensch so lange vor einer Tür, hinter der sich nichts tut, stehen bleibt und wartet, um mich mehr oder weniger mit waschelnassen Haaren auf die Straße zu schicken,um mein Auto umzuparken…hä?

  • hediherZ

    ähm,
    ich vermute mal ..
    der server mag keine pfeil-zeichen
    und versuch es hier ohne jene welche nochmal.
    mal schaun. das da unten meint jedenfalls:

    !Kennt bitte ane oda ana
    in den Saturn eine schrein !
    [oda zwaa waa no‘ bessa,
    oder am gscheitstn wär’~
    wir schreien Alle miteinander]
    :
    „Geiz is sowas von überhaupt nicht geil.“
    wir meinen: „Geiz ist echt voll ungeil !!“
    o. so. äh.

    Und wenn mir dea Mediamoakt noch a anzigs mol
    den „Blödmann“ ins Wohnzimmer rein kreischt
    dann dreh‘ ich endgültig ..
    ab.

    Wobei, ..
    den Fernseher hab ich ja schon
    vor Jaahren rausg’haut.
    Aber das ..
    steht auf einem anderen ‚Blatt‘.

    Also, ..
    das Radio taugt ja noch, doch ..
    selbst wenn ich „fm4“ aufdreh‘,
    [
    und ich meine schon:
    die sind dann doch auch „die Guten“
    in Sachen „Bildungsauftrag“ & so.
    ]
    knallen sie mir auch von da:
    „Ich bin der Inder“ vor den Latz.

    Geht’s noch? p-e-n-e-t-r-a-n-t-e-r ?

    hé.

  • hediherZ

    !Kennt bitte ane oda ana
    in den >Saturn> Geiz is sowas von überhaupt nicht geil.<> Geiz ist echt voll ungeil !! <Mediamarkt> Blödmann < fm4 Ich bin der Inder < vor den Latz.

    Geht’s noch? p-e-n-e-t-r-a-n-t-e-r ?

    hé.

  • Winterradler Amy

    Split und Salz sind Gift für das Fahrrad und die RadfahrerInnen, genauso wie für die Pflanzen und unsere Lungen; in anderen nördlichen großen Städten radeln wir auf geräumten Schneewegen ganz prächtig, in Wien radeln wir auf nicht geräumten, dafür aber auf salz- und schotterbestreuten grauslig dreckigen Wegen; das Salz läßt die Brühe davonrinnen und anschließend wieder zu spiegelglattem Eis gefrieren; Wien ist im Winter sehr unangenehm zu erradeln, z. B. in Stockholm radelt man auf Schnee, auf weißem Schnee, erfreut sich der weißen Pracht und rutscht weniger gefährlich durch die Gegend als hier in „Salt Leck Vienna“;

  • wilfried trabold

    früher kriegte man auf die frage,“ wie gehts“ noch die antwort, „gut“ oder „schlecht“, heute haben alle „zuviel zu tun“, das nervt – echt!

  • hediherZ

    Dass die Zahnspangen
    für die lieben Kinder dermaßen viel kosten,
    also darüber hab ich mich schon mindestens einmal zu oft aufgeregt.

    Wir gehen ja nunmehr schon ins fünfte Jahr,
    festsitzende Zahnspangen für zwei Töchter.
    Die eine ist seit heuer fertig behandelt.
    Sogleich rückt der Sohn im Frühjahr nach.
    Die andere hat mindestens noch ein Jahr.

    Und ich frag‘ mich, ja für wahr & Jahr fúr Jahr: wer soll das bezahlen?
    Und schon klar, irgendwie geht’s dann eh immer.
    Nur wie!, & zu welchem Preis?
    Bei einer zusätzlichen Belastung, von über 4.000€ pro Jahr,
    bleibt bei uns, gelinde gesagt, nix mehr über. Kein Spielraum mehr – für garnix.
    (Mann/Frau stelle sich nur mal jährliche Reisen um dieses Geld vor ..
    Da ginge Einiges.)

    Und wohl gemerkt: bei allen dreien liegt & lag
    eine gesundheitsmedizinische Notwendigkeit vor.
    Denn ich würde das bestimmt nicht berappen,
    wenn’s nur darum ginge, unseren Töchtern
    ein sogen. „amerikanisches“ Gebiss zu verpassen.
    (Es soll ja alles mögliche geben.)
    Nö, danke. Kein Bedarf! ~ Das „Strahler-80“-Grinsen dürfen sie sich gerne ..
    behalten, wenn’s des woll’n. Mir reicht schon ein einzelner Strache
    oder Grasser oder wie? Sie nicht alle heißen & grinsen.

    Nun, letztlich unterm Strich sind
    bisher: € 17.600,- geflossen.

    und kein Ende in Sicht! – !himmel hilf!,
    oder wer da sonst noch zuständig ist.

    hè. di. alleinerzieherin

  • wilfried trabold

    die, die mir noch einen „schönen Tag“ wünschen soll mich doch bitte in Ruhe lassen

  • hediherZ

    Griaß Eich,

    i wollt nua sogn:
    I hob’s jo eigentlich ned so mitm beschwean, ..
    also, no schweara?.. geht’s no? Oba nojo, jetz bin i hoid scho amol do.

    Vasteh i des recht? – !Des soll a Wiena G’schicht wean?

    I maan .. a Geraunze woa jo imma scho do,
    ! oba .. sowos!, des hot’s jo no nie gebn.
    I maan, .. wo kumma denn do hin?
    ! also .. do kennt jo a jeda kumman.

    hè.hé.

  • Susie Trash

    Der Beschwerdebutton auf der Beschwerdechorhomepage ist so schwer zu finden! Bääääähhhhhh

  • Nie ist platz für die warteschlange im ladenlokal – war planen die da nicht mit? wird doch sonst alles DESIGNED.